Paraclimbing sichtbarer machen – Teil 1

Paraclimber Sebastian Depke im Interview

Paraclimber Sebastian Depke im BIN WEG BOULDERN Interview

Sebastian Depke ist Paraclimber und kämpft dafür, dass das Paraclimbing sichtbarer wird. Ihm hat der Sport sehr geholfen mit seiner Krankheit (Morbus Bechterew) zu leben. 

Sebastian klettert im deutschen Paraclimbing Nationalkader und er ist Paraclimbing AthletInnen-Sprecher bei der IFSC (der internationale Dachverband fürs Sportklettern). Hier ist er ganz nah dran an den Entwicklungen des Sportes. Außerdem hat er eine Webseite gestartet, auf der erstmals eine Übersicht aller Paraclimbing-Events und weitere Informationen gesammelt werden sollen. Das kann helfen, damit Menschen mit Behinderung einen Zugang zum Paraclimbing und zur Szene finden.

Dies ist Teil 1 des Podcast-Gespräches, in dem Sebastian von seiner persönlichen Geschichte mit Morbus Bechterew redet und erklärt, welche Bedeutung das Klettern für ihn hat. Außerdem hat er mir erzählt, wie der slowenische Kletterer Jernej Kruder ihn überhaupt erst dazu gebracht hat, mit dem Wettkampfklettern anzufangen.

Viel Spaß mit dieser Folge!

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Ernährung fürs Klettern und Bouldern (Teil 2)

Ernährungsberaterin Claudia Osterkamp-Baerens im Interview

Ernährungsberaterin Claudia Osterkamp-Baerens im Interview
Ernährungsberaterin Claudia Osterkamp-Baerens im Interview

Worauf sollten wir als KletterInnen und BoulderInnen beim Thema Ernährung achten? Welche Nährstoffe sind wichtig und zu welchen Anteilen? Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel? Gibt es “böse” Lebensmittel, die wir meiden sollten? Worauf muss man bei vegetarischer oder veganer Ernährung achten? Wie bauen wir Ernährung in unseren Alltag mit Job und Sport ein?

Dies sind alles Fragen, die sich BIN WEG BOULDERN-HörerInnen gestellt haben. In dieser Folge werden sie beantwortet von der Sport-Ernährungsberaterin Claudia Osterkamp-Baerens. Sie arbeitet am Olympiastützpunkt in München mit SportlerInnen, die sich auf Olympia vorbereiten. Natürlich auch mit denen aus unserem DAV-Kader!

Dies ist Teil 2 meines Interviews mit ihr. Bitte hör dir zuerst Teil 1 an, da dir ansonsten ein paar Informationen für diese Folge fehlen! Ich wünsche dir viel Spaß mit dieser Folge!

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Ist die Kletter- und Boulderszene offen und frei von Rassismus?

Ein Gespräch mit Frank Joung

Frank Joung vom "Halbe Katoffl" Podcast im BIN WEG BOULDERN Interview
Frank Joung vom „Halbe Katoffl“ Podcast im BIN WEG BOULDERN Interview

“Man muss offen über Probleme reden und aufhören, am Märchen vom Sport ohne Diskriminierung festzuhalten.” – Dies ist eine der Antworten, die ich bekommen habe, als ich mich unter Hörerinnen und Hörern von BIN WEG BOULDERN umgehört habe zum Thema Rassismus.

Viele sagten mir, dass sie keinen Rassismus in der Szene erleben. Es gab aber auch Stimmen, die sagten: Es gibt definitiv Dinge, die müssen endlich mal angesprochen werden! Denn in der Kletter- und Boulderszene wird oft gesagt, dass sie sehr offen ist. Aber diese Offenheit wird nicht immer gelebt.

Ich habe mir einen Interviewpartner gesucht, mit dem ich über Rassismus, Diversität und Offenheit im Sport reden kann. Er heißt Frank Joung. Er ist Journalist und Podcaster. Im Podcast “Halbe Katoffl” redet er mit Menschen mit Migrationshintergrund und sehr oft auch mit Sportlern diverser Sportarten. Er hat einige Ideen und Anregungen, wie man Offenheit im Sport leben kann.

Ich freue mich, dass Frank sich die Zeit genommen hat. Mir hat das Gespräch sehr geholfen ein paar Dinge neu zu betrachten. Vielleicht geht es dir ähnlich! Viel Spaß mit dieser Folge!

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Warum du endlich mit dem Bouldern anfangen solltest

Bitte deinen nicht-bouldernden Mitmenschen vorspielen!

Nicht alle müssen Bouldern toll finden… aber alle meine Freunde, das wäre schon cool!

Das hier ist die BIN WEG BOULDERN-Folge für alle deine Freundinnen und Freunde, die du aus unerfindlichen Gründen noch nicht überreden konntest, mit dir bouldern zu gehen. Es gibt sie dramatischerweise immer wieder! Diese Menschen, die noch nicht bouldern waren und sicher sind, dass es nichts für sie ist.

Ich war auch mal so ein Mensch! Genau deshalb habe ich mich gefragt: Wie müsste ich mit meinem alten, nicht-bouldernden Ich reden, damit es endlich rafft, dass es dringend bouldern sollte?

Ich habe diese Frage auch meinen HörerInnen gestellt. Herausgekommen ist eine kollektive Überredungs-Folge! Ich hoffe, sie ist für dich unterhaltsam zu hören und du schaffst es, sie einem deiner nicht-bouldernden Mitmenschen heimlich unterzujubeln. Nach dem Motto: “Komm auf die chalkige Seite der Macht!” Viel Erfolg!

DAAAANKE an alle HörerInnen, die mitgemacht haben!

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Bouldern in den 80ern und 90ern in Bielefeld

Eine Hörergeschichte von Jens Muth-Böhm

Jens Muth-Böhm. Foto Credit: Laureen Böhm
Jens Muth-Böhm. Foto Credit: Laureen Böhm

Als Jens Muth-Böhm das erste Mal zum Bouldern in Fontainebleau war, da war ich gerade mal 4 Jahre alt: Im Jahr 1988. Jens kommt aus Bielefeld, klettert seit 1985 und hat Ende der 80er auch das Bouldern entdeckt.

In irgendeiner meiner Podcast-Folgen habe ich gesagt, dass ich es spannend finde, wenn Leute von “von früher” erzählen. Von damals, als das Bouldern noch nicht so bekannt war. Jens schrieb mich an und meinte: Das kann ich dir gerne erzählen!

Herausgekommen ist dieses Online-Gespräch übers Bouldern in Bielefeld in den 80ern und 90ern. Natürlich auch über einige andere Orten, an denen Jens unterwegs war und über die Veränderungen, die der Sport seit ein paar Jahren erlebt.

Viel Spaß mit dieser Folge!

Danke Jens, dass du für uns alle in deinen Erinnerungen gewühlt hast!

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Wie ist das Bouldern unter den Corona-Maßnahmen?

HörerInnen berichten von der ersten Session nach der Corona-Pause

Es geht wieder los!!! Seit etwa einer Woche dürfen ein paar Boulderhallen in Deutschland wieder öffnen. Dabei sind die Hallen abhängig von den Lockerungsmaßnahmen der Bundesländer, ob Sport in Indooranlagen wieder möglich ist. In NRW ging es vor einer Woche zuerst los – hier in Berlin ist es noch nicht ganz soweit, allerdings dürfen nun die Außenanlagen in Berlin eröffnen.

Ich wollte gerne ein Stimmungsbild haben, wie sich das Bouldern nach der Corona-Pause für euch anfühlt. Wie sieht es mit der Kraft aus? Wie genau wurden die Corona-Maßnahmen umgesetzt? Wie sehr schränken einen die Maßnahmen ein?

Ich freue mich, dass ich ganz viele Antworten bekommen habe und wünsche viel Spaß beim Zuhören!

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Was tun, wenn du nicht bouldern kannst?

Motivation und Inspiration von Wettkampf-Athletinnen

Bouldern in der Corona Krise

Das hier ist die BIN WEG BOULDERN Folge mit der meisten Trainings-Motivation überhaupt! Wir haben in der Corona-Krise ja alle das gleiche Dilemma: Wir können unseren Lieblingssport nicht machen. Dass das wahnsinnig nervt, muss ich niemandem erklären! Aber wie wir durch diese Zeit ohne das Bouldern kommen sollen? Das möchte ich natürlich für euch herausfinden.

Phasen, in denen man nicht klettern oder bouldern kann bzw. darf, die gibt es ja nicht erst seit Corona. Verletzungen können ein Grund sein, dass man aussetzen muss oder sich einschränken muss.

Ich habe bei ein paar Wettkampf-Athleten und Athletinnen nachgefragt, wie sie mit solchen Phasen bisher umgegangen sind und was man daraus lernen kann. Welche Schlussfolgerungen kann man daraus für die Corona-Zeit ziehen?

Für diese Folge habe ich mir Sprachnachrichten schicken lassen von: Martha Karpeter, Hannah Pongratz, Martina Salewski, Romy Fuchs und Helene Wolf. Danke an euch, dass ihr eure Erfahrungen geteilt habt. Viel Spaß mit dieser Folge!

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Wie kommen wir ohne Bouldern durch die Corona Krise?

Ein Interview mit Madeleine Crane von “Climbing Psychology”

Madeleine Crane von "Climbing Psychology". Foto Credit: Peter Crane
Madeleine Crane von „Climbing Psychology“. Foto Credit: Peter Crane

Die Maßnahmen in der Corona-Krise schränken unser aller Leben stark ein. Was im Moment passiert, kann wütend machen, einsam machen und verängstigen. Das Bouldern könnte helfen, diese Zeit zu überstehen und fehlt uns deshalb umso mehr! Wie schaffen wir es ohne unseren Lieblingssport durch die Krise? Das war eine der Fragen, über die ich mit der Sportpsychologin Madeleine Crane geredet habe.

Du kennst Madeleine vielleicht von ihrem Blog und ihrem Instagram-Account “Climbing Psychology”. Sie ist ehemalige österreichische Wettkampf-Athletin und hat sich als Psychologin auf Fragen rund um den Klettersport und Kletter-Wettkämpfe fokussiert. In ihren Artikeln und Posts macht sie immer wieder auf spannenden kletterpsychologische Themen aufmerksam.

In diesem Interview bekommst du einerseits Einblicke in ihre Arbeit, aber auch einige hilfreiche Gedankenanstöße, wie man diese Zeit ohne Bouldern überstehen kann und vielleicht auch noch gestärkt aus der Krise hinaus gehen kann. Viel Spaß beim Zuhören!

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Das Felsheldinnen Festival in Berlin

Über Deutschlands erstes Kletter- und Boulderfestival für Frauen

Das Felsheldinnen Festival. Fotos: Pauline Kortmann -  Das Felsheldinnen Festival. Fotos: Pauline Kortmann -  paulinekortmannphoto.de
Das Felsheldinnen Festival. Fotos: Pauline Kortmann – paulinekortmannphoto.de

Einen Tag lang Klettern und Bouldern nur mit Frauen! Das war am Frauentag in Berlin möglich, beim Felsheldinnen Festival. Die Berliner Kletterinnen Anna Wenzel und Melle Beukert haben dieses Event auf die Beine gestellt und 180 Frauen waren mit dabei. Zum Teil sind sie aus ganz Deutschland angereist.

Ich habe mit den Macherinnen diesen Tag Revue passieren lassen und dabei versucht besonders die Frage zu diskutieren: Warum gibt es solche Kletterevents nur für Frauen? Das ist eine Frage, die auch oft an mich herangetragen wird. Da ich nicht denke, dass ich sie im Sinne aller Frauen zufriedenstellend beantworten kann, habe ich sie in diesem Gespräch mit Anne und Melle besprochen. Vielen Dank an die beiden fürs Gespräch und danke, dass ihr das Felsheldinnen Festival so großartig organisiert habt!

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Klettern und Bouldern in der Schwangerschaft

Ein Interview mit der Berliner Boulderin Julia Schöpp

Klettern und Bouldern in der Schwangerschaft - Ein Gespräch mit Julia Schöpp
Klettern und Bouldern in der Schwangerschaft – im Gespräch mit der Berliner Boulderin Julia Schöpp

Kann man / darf man / sollte man klettern oder sogar bouldern in der Schwangerschaft? Ich denke, jede begeisterte Boulderin hat schon über diese Fragen nachgedacht. Eine pauschale Antwort ist wohl nicht möglich. Es hängt von jeder einzelnen Frau und dem Verlauf der Schwangerschaft ab, ob – und in welchem Ausmaß – sie ihren Sport in der Schwangerschaft betreiben kann. Aber es ist gut zu wissen, dass es einige Frauen gibt, die in der Schwangerschaft bouldern waren und davon berichten können!

Ich freue mich, dass die Berliner Boulderin Julia Schöpp ihre Erfahrungen im Podcast mit uns teilt! Sie gehört zum Wettkampfklettern-Team Berlin und hat als Boulderin schon an Deutschen Meisterschaften teilgenommen. Für sie ist Bouldern also noch etwas mehr als nur ein Hobby.

Sie erzählt in dieser Folge, wie sich das Bouldern und Klettern im Verlauf ihrer Schwangerschaft verändert hat und welche Möglichkeiten ihr mit weiter wachsendem Babybauch blieben. Zusätzlich zu dieser Folge kannst du hier auf binwegbouldern.de ihren kompletten Artikel lesen, den sie über das Klettern und Bouldern in der Schwangerschaft geschrieben hat!

Ein Hinweis: Julia hat keinen medizinischen Background. Was sie erzählt, sind ihre ganz persönlichen Erfahrungen, die man nicht 1 zu 1 auf andere Schwangerschaften beziehen kann! Danke Julia, dass du diese Erfahrungen teilst!

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