Wie ist das Bouldern unter den Corona-Maßnahmen?

HörerInnen berichten von der ersten Session nach der Corona-Pause

Es geht wieder los!!! Seit etwa einer Woche dürfen ein paar Boulderhallen in Deutschland wieder öffnen. Dabei sind die Hallen abhängig von den Lockerungsmaßnahmen der Bundesländer, ob Sport in Indooranlagen wieder möglich ist. In NRW ging es vor einer Woche zuerst los – hier in Berlin ist es noch nicht ganz soweit, allerdings dürfen nun die Außenanlagen in Berlin eröffnen.

Ich wollte gerne ein Stimmungsbild haben, wie sich das Bouldern nach der Corona-Pause für euch anfühlt. Wie sieht es mit der Kraft aus? Wie genau wurden die Corona-Maßnahmen umgesetzt? Wie sehr schränken einen die Maßnahmen ein?

Ich freue mich, dass ich ganz viele Antworten bekommen habe und wünsche viel Spaß beim Zuhören!

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Was tun, wenn du nicht bouldern kannst?

Motivation und Inspiration von Wettkampf-Athletinnen

Bouldern in der Corona Krise

Das hier ist die BIN WEG BOULDERN Folge mit der meisten Trainings-Motivation überhaupt! Wir haben in der Corona-Krise ja alle das gleiche Dilemma: Wir können unseren Lieblingssport nicht machen. Dass das wahnsinnig nervt, muss ich niemandem erklären! Aber wie wir durch diese Zeit ohne das Bouldern kommen sollen? Das möchte ich natürlich für euch herausfinden.

Phasen, in denen man nicht klettern oder bouldern kann bzw. darf, die gibt es ja nicht erst seit Corona. Verletzungen können ein Grund sein, dass man aussetzen muss oder sich einschränken muss.

Ich habe bei ein paar Wettkampf-Athleten und Athletinnen nachgefragt, wie sie mit solchen Phasen bisher umgegangen sind und was man daraus lernen kann. Welche Schlussfolgerungen kann man daraus für die Corona-Zeit ziehen?

Für diese Folge habe ich mir Sprachnachrichten schicken lassen von: Martha Karpeter, Hannah Pongratz, Martina Salewski, Romy Fuchs und Helene Wolf. Danke an euch, dass ihr eure Erfahrungen geteilt habt. Viel Spaß mit dieser Folge!

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Wie kommen wir ohne Bouldern durch die Corona Krise?

Ein Interview mit Madeleine Crane von “Climbing Psychology”

Madeleine Crane von "Climbing Psychology". Foto Credit: Peter Crane
Madeleine Crane von „Climbing Psychology“. Foto Credit: Peter Crane

Die Maßnahmen in der Corona-Krise schränken unser aller Leben stark ein. Was im Moment passiert, kann wütend machen, einsam machen und verängstigen. Das Bouldern könnte helfen, diese Zeit zu überstehen und fehlt uns deshalb umso mehr! Wie schaffen wir es ohne unseren Lieblingssport durch die Krise? Das war eine der Fragen, über die ich mit der Sportpsychologin Madeleine Crane geredet habe.

Du kennst Madeleine vielleicht von ihrem Blog und ihrem Instagram-Account “Climbing Psychology”. Sie ist ehemalige österreichische Wettkampf-Athletin und hat sich als Psychologin auf Fragen rund um den Klettersport und Kletter-Wettkämpfe fokussiert. In ihren Artikeln und Posts macht sie immer wieder auf spannenden kletterpsychologische Themen aufmerksam.

In diesem Interview bekommst du einerseits Einblicke in ihre Arbeit, aber auch einige hilfreiche Gedankenanstöße, wie man diese Zeit ohne Bouldern überstehen kann und vielleicht auch noch gestärkt aus der Krise hinaus gehen kann. Viel Spaß beim Zuhören!

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