Paraclimbing sichtbarer machen – Teil 1

Paraclimber Sebastian Depke im Interview

Paraclimber Sebastian Depke im BIN WEG BOULDERN Interview

Sebastian Depke ist Paraclimber und kämpft dafür, dass das Paraclimbing sichtbarer wird. Ihm hat der Sport sehr geholfen mit seiner Krankheit (Morbus Bechterew) zu leben. 

Sebastian klettert im deutschen Paraclimbing Nationalkader und er ist Paraclimbing AthletInnen-Sprecher bei der IFSC (der internationale Dachverband fürs Sportklettern). Hier ist er ganz nah dran an den Entwicklungen des Sportes. Außerdem hat er eine Webseite gestartet, auf der erstmals eine Übersicht aller Paraclimbing-Events und weitere Informationen gesammelt werden sollen. Das kann helfen, damit Menschen mit Behinderung einen Zugang zum Paraclimbing und zur Szene finden.

Dies ist Teil 1 des Podcast-Gespräches, in dem Sebastian von seiner persönlichen Geschichte mit Morbus Bechterew redet und erklärt, welche Bedeutung das Klettern für ihn hat. Außerdem hat er mir erzählt, wie der slowenische Kletterer Jernej Kruder ihn überhaupt erst dazu gebracht hat, mit dem Wettkampfklettern anzufangen.

Viel Spaß mit dieser Folge!

zu den Shownotes

Interview with Paraclimber Melinda Vigh

The hungarian paraclimber Melinda Vigh
The hungarian paraclimber Melinda Vigh

The guest of this episode of “Bin weg bouldern” was born with only one complete hand. We climbers are focused so much on finger strength – and then you see her: Melinda Vigh, climbing with a stump on her left arm! Since she was a child she wanted to climb walls and now she is one of the best paraclimbers in the world! In 2018 Melinda got second in her category in the paraclimbing competitions in the IFSC World Championships in Innsbruck. I talked to her about her style of climbing, about the Championships, about how important climbing tape is for her and she told me how she became a climbing trainer.

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